Stand: 17.11.2004
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Sekundärliteratur
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Amberger, Christoph: The Secret History of the Sword
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Aylward, J.D.: The english Masters of Arms from the twe
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Eine Geschichte der herausragenden Fechtmeister in England. - Stefan Dieke
Berry, Herbert: The noble science: a study and transcrip
University of Delaware Press ; London ; Toronto :, Newark, Delaware
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Eine Transkription und Interpretation der
Aufzeichnungen der "London Masters of Defence". Es handelt sich zwar
nicht um ein Fechtbuch aber bietet viele Hintergrundinformationen zur
Organisation dieser Fechtergesellschaft. - Stefan Dieke
If your interested in the Masters of Defence from England then this
book will give you lots of information on them and that is it. It won't
help you study technique, but give some good historical information on
the English Maters of Defence. - Jared Kirby
Brown. Terry: English Martial Arts
Saxon Press, London
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Background for the Situation in 16th century
England. London Masters of Defence.Techniques for Broadsword,
Quarterstaff, Bill and Bare-Fist-Fighting displayed in sets of
Photographs. No Rapier!! Sword techniques seem to be based on Silver's
'Brief Instructions ...' - Stefan Dieke
A very good contemporary book on the English Martial arts of sword,
staff and unarmed fighting. The style taught is Mr. Brown's own based
on his extensive knowledge of English fighting styles. It is not
historicalt echnique, but based on it.- Jarred Kirby
Castle, Egerton: Schools and masters of defence: from the
Arms and Armour Press, London, 1969
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3. Auflage; Erstausgabe von 1885
Eine Übersicht über die Entwicklung des Fechtens anhand verschiedener
Fechtmeisterb zw. deren Bücher. Bietet einen Menge
Hintergrundinformationen aus diesen Fechtbüchern, die man sonst selber
lesen müsste. Nicht ganz frei von Fehlern ist dieses Buch eine der
Grundlagen für jede ernsthafte Auseinandersetzung mit der Fechtweise
mit dem Rapier und dem Hofdegen. - Stefan Dieke An amazing reference
guide for historical swordplay and a book that is a 'must have'. He has
a great overview of swordfighting and the masters that is a fabulous
introduction for beginners. - Jared Kirby
Clements, John: Renaissance Swordmanship
Paladin Press, Boulder, Colorado, 1997
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Achtung: Hierbei handelt es sich nicht um eine
Leseempfehlung. Dieses Werk ist nur sehr einfach zu bekommen, was eine
Versuchung darstellen könnte.
Einige Hintergrundinformationen. Ein wildes Durcheinander an
Informationen rund ums Fechten im 16. Jahhundert. Es handelt sich fast
ausschließlich um absolut grundlegende Techniken, die allerdings so
chaotisch präsentiert werden, daß sich das Buch auch nicht für Anfänger
eignet. - Stefan Dieke
This book should be avoided by beginning fighters. There is A LOT of
wrong information and will probably cause more harm then good. Once you
understand western martial arts, then you can gleam through and get the
useful information and diagrams out of it. - Jared Kirby
Gaugler, William: History of Fencing
Bangor, Maine
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Fechtmeister William Gaugler zeichnet die
Entwicklung der Fechtkunst vom Rapier bis zum Sportfechten im
ausgehenden 20. Jahrhundert nach. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig
auf technischen Inovationen, die die Fechtweise nachhaltig beeinflust
haben. Fechtmeister, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, werden
leider nicht berücksichtigt. Gleiches gilt für alle Aspekte, die nicht
dem Fortschritt des Fechtens dienen. - Stefan Dieke
Girard, Dale Anthony:: Actors on Guard, A Practical Guide for t
Routledge Theatrical Art Books, New York and London, 1961
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511 Seiten , ca. 120 DM.
Besprechung durch Christoph Krahwinkel
Review by Christoph Krahwinkel
Hergsell, Gustav: Die Fechtkunst im XV. und XVI. Jahrhunde
Prag, 1896
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Eine Darstellung der Werke Italienischer,
Französischer und Spanischer Fechtmeister; teilweise sehr Umfangreich
mit übesetzten Auszügen.Leider ist der Autor von der 'Überlegenheit'
des Klassischen Fechtens seiner Zeit dermassen geblendet, daß er alle
vorangehenden Fechtweisen als einfältig, plump und uneffektiv
bezeichnet. So braucht man z.B. für das Fechten mit dem
Anderthalbhänder lt. Gustav Hergsell keine Technik sondern nur Kraft.
Diese Aussage steht im Widerspruch dazu, daß eine detailiertere
Beschreibung des sog. Egenolphsschen Fechtbuches von 1558 folgt und
Hergsell auch drei Werke von Hans Talhoffer herausgegeben hat. Den
Abschluß dieses Werkes bildet eine ziemlich oberflächliche und
teilweise falsche Beschreibung von Joachim Meyers '... Kunst des
Fechtens...' von 1570. - Stefan Dieke
Hils, Hans-Peter: Meister Johann Liechtenauers Kunst des L
Frankfurt / Main, 1985
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Dissertation zur Tradierung der Liechtenauerschen Lehre zum Fechten mit dem Langen Schwert - Stefan Dieke
Norman, A. Vesey B.: The rapier and small-sword, 1460-1820.
London : Arms and Armour Press ; New York : Arno P, London, New York, 1980
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In seinem einzigartigen Werk klassifiziert und
datiert Norman Gefäße von Rapieren und Hofdegen, wobei er sehr früh
beginnt und somit auch einige Gefäße von Schwertern des 15.
Jahrhunderts berücksichtigt. Fechttechniken werden nicht dargestellt.-
Stefan Dieke
Turner, Craig & Soper, Toni: Methods and practice of Elizabethan swor
Southern Illinois University Press, Carbondale, Illinois, 1990
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Hintergrundinformationen und zum Fechten in
Elisabethanischen Zeit. Beschäftigt sich im Wesentlichen mit DiGrassi,
Saviolo und Silver und ist daher sehr gut als Sekundärliteratur zu
diesen Werken geeignet. Wenn Sie sich mit der Fechtweise im ausgehenden
16. und beginnenden 17. Jahrhundert beschäftigen wollen, ist dies die
geignete Einstiegslektüre. - Stefan Dieke
An extremely helpful book to use in conjunction with the three manuals
discussed. The history section that starts the book is a good concise
overview. A few dates that are slightly off, but nothing to worry
about. - Jarred Kirby
Welle, Rainer: ..und wisse das alle höbischeit kompt vo
Pfaffenweiler, 1993
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Dissertation zur Tradierung mittelalterlicher Ringtechniken in den Fechtbüchern des 15. und 16. Jahrhunderts.- Stefan Dieke
Wierschin, Martin: Meister Johann Liechtenauers Kunst des F
München, 1965
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In seiner Dissertation liefert Wierschin eine
vollständige Transkription von Liechtenauers Lehre samt den Glossen
Sigmund Ringecks. Neben weiteren Informationen zum Verständnis der
Liechtenauerschen Verse ist auch ein umfangreiches fachsprachliches
Glossar enthalten. Auch wenn es nicht ganz frei von Fehlern ist, so
bildet dieses Werk die Grundlage für jegliche Auseinandersetzung mit
der Liechtenauerschen Lehre zum Langen Schwert. Gut ergänzt wird es
durch die Dissertationen von Hils und Welle. - Stefan Dieke
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